ENOVA als Partner von Industriebetrieben

Ein industrielles Gelände stellte den Planer und Projektierer von Windenergeianlagen vor besonderen Herausforderungen. Enge Gebäudestände, die Umsetzung hoher Risikoauflagen und eine komplexe Schallsituation auf Industriegeländen machten die Realisierung des Projektvorhabens zu einer vielschichten Aufgabe, die nur mit langjähriger Erfahrung und Expertenwissen auf jedem Gebiet bewältigt werden konnte.

Ein erstes Erfolgsbeispiel ist das Repowering-Projekt einer Windenergieanlage auf dem industriellen Gelände der Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG in Weener, Ostfriesland.

Die Altanlage, eine Nordex N52 mit 60 m Nabenhöhe und 1000 kW Nennleistung, wurde durch eine neue und leistungsstärkere Windenergieanlage ersetzt. Die E-101 von Enercon hat eine Nabenhöhe von 135 Metern und eine Nennleistung von rund 3 Megawatt (MW). Durch den rechtzeitigen Austausch der Windenergieanlage konnte zudem die Einspeisevergütung nach aktuellem EEG weiterhin sichergestellt werden. Die Inbetriebnahme erfolgte im Jahr 2015.

Die Windenergieanlage wird mit Fertigstellung einen Jahresenergieertrag von rund 8,5 Mio. kWh erzeugen und volleinspeisen. Optional wäre es auch möglich, den erzeugten Strom im Papierwerk zu verbrauchen.

Die Vorteile im Überblick

  • Unabhängigkeit in der Energieversorgung

  • Versorgungssicherheit

  • Kosteneinsparung

  • Gewinnbringende Kapitalanlage

  • Beitrag zur Schonung der Umwelt

  • Imagegewinn

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Bautagebuch

04. Mai 2015

Bau der Kranstellfläche
für den anschließenden
Aufbau von Turm, Maschinenhaus
und Rotorblätter mit
fertiger Zuwegung
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08. Mai 2015

Aushebung der Baugrube
für die spätere Flachgründung
des Fundamentes
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23./24. Mai 2015

Fertige Kranstellfläche
mit Rammebene.
Hier wird nach Abschluss
der Vorarbeiten das
Fundament bis zu 8 m tief
in den Boden eingebracht
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25. Mai 2015

Ausgebauter Kurvenbereich im
Industriegebiet für die Anlieferung
der Großkomponenten wie
z.B. Turmteile und Rotorblätter
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09. Juni 2015

Mit Hilfe der Rüttelstopf-
verdichtungsmaschine wird
Schotter bis zu 8 m tief
in den Boden eingebracht
und so der Untergrund
für das spätere
Fundament verbessert.
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01. Juli 2015

Der Untergrund wird mit Hilfe des Krans zunächst ausgekoffert. Die anschließende Schotterschicht wird verfestigt und verdichtet den Untergrund erneut.
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14. Juli 2015

Verschalte Stahlbewährung mit gegossener Sauberkeitsschicht.
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07. August 2015

Abbau der Altanlage
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10. August 2015

Abbau Altanlagen. Hier: letztes Turmteil.
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20. August 2015

Bau der Vormontagefläche für die Turmteile.
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26. August 2015

Erstanlieferung von Turmteilen für die E-101.
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28. September 2015

Beginn des Turmbaus: hier erstes Element der unteren Sektion
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28. September 2015

Beginn des Turmbaus
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30. September 2015

Fertigstellung der unteren Turmsektion. Sie besteht aus insgesamt 9 Turmteilen
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14. Oktober 2015

Abschluss der Arbeiten am Betonturm.
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26 Oktober 2015

Montage Maschinenhaus
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04. November 2015

Abschluss Montagearbeiten an der Gondel
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04. November 2015

Rotorblätter liegen bereit zur Montage
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25. November 2015

Anbringung der Rotorblätter
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11. Dezember 2015

Inbetriebnahme
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