ENOVA projektiert bundesweit Vorhaben im Bereich der Onshore-Windenergie. Bei den aktuellen Projekten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen bringt ENOVA seine langjährige Erfahrung als Dienstleister ein.
Von der Klingele Papierwerk GmbH & Co. KG aus Weener wurde ENOVA mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für das Repowering einer bestehenden 1-Megawatt-Windenergieanlage beauftragt. Hierfür wurde der Antrag nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz im August 2014 eingereicht. Die neue ENERCON E-101 Windturbine mit 3 MW Leistung wird eine NORDEX N52 Anlage ersetzen. Neben der Einspeisung ins öffentliche Netz besteht die technische Möglichkeit des direkten Eigenverbrauchs im angeschlossenen Klingele Papierwerk.
Für die Stadtwerke Neuss ist ENOVA mit der Realisierung von zwei Windkraftanlagen der Multi-Megawatt-Klasse betraut. Hierzu wurde im Sommer 2014 der BImSchG-Antrag bei der zuständigen Behörde eingereicht, für die mittlerweile der Entwurf der Genehmigung vorliegt. Eine endgültige Fassung wird in Kürze erwartet. Die geplanten Anlagen sollen elektrische Energie für ca. 3.000 Haushalte der Region liefern.
Auch für das Projekt in Gemünden wird derzeit die BImSchG-Genehmigung erwartet, nach deren Erhalt die Bauphase beginnen wird. Der aus elf Nordex N117 Anlagen bestehende Windpark, mit einer Leistung von 26,4 Megawatt soll voraussichtlich 2015 in Betrieb gehen. Auftraggeber ist die Verbands-Energie-Werk (VEW) Gesellschaft für Erneuerbare Energien mbH, die den Windpark auch betreiben wird. Zukünftig sollen etwa 23.000 Haushalte sauberen Strom aus Windenergie beziehen.

In Kaiserslautern plant die ENOVA Unternehmensgruppe in Kooperation mit der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG und der SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG zwei Windkraftanlagen mit je 3 Megawatt Leistung. Dazu wurde schon 2013 die Gesellschaft Stadtwerke Wind Kaiserslautern GmbH & Co. KG gegründet, an denen die Kooperationspartner zu je einem Drittel beteiligt sind.
Die Entwicklung des Windparks Kaiserslautern schreitet dabei wie geplant voran. Erst kürzlich wurde der Genehmigungsantrag zur Errichtung eines Windmessturms eingereicht. Mit dem Windmessmast wird die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen in m/s (Meter pro Sekunde) gemessen, um einschätzen zu können, wieviel Strom die Anlagen produzieren werden. Die Windmessung wird für ca. ein Jahr durchgeführt und nach Beendigung der Messung wird der Windmessmast wieder abgebaut.
Nach bisherigen Ergebnissen der Untersuchungen zum Artenschutz wird davon ausgegangen, dass der Windpark ohne wesentliche Einschränkungen betrieben werden kann. „Wir sehen sehr gute Rahmenbedingungen und sind zuversichtlich den Park 2016 fertigstellen zu können“, sagt Dirk Warnecke, technischer Leiter bei ENOVA und einer der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft. Die zukünftig produzierte Windenergie ist für die Region bestimmt und wird ca. 4.400 Haushalte mit grünem Strom versorgen.

 

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Am 27. und 28. November finden in Bad Driburg die Windenergietage NRW statt. Die Veranstaltung ist zentraler Treffpunkt für Betreiber, Planer und Projektierer. Auch ENOVA wird an dem Branchentreff teilnehmen und ist auch Sponsor des Branchentreffpunktes.
Aktuell ist die ENOVA Unternehmensgruppe mit mehreren Windpark-Projekten in Nord-Rhein-Westfalen aktiv und baut ihr Engagement im viertgrößten Bundesland weiter aus.
Vor dem Hintergrund des Beschlusses der Novelle des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) kurz vor der Sommerpause werden sich auf den Windenergietagen planungs- und genehmigungsrechtliche Fragestellungen auf Landesebene angenommen. Themenschwerpunkte sind unter anderem die Vermarktung der Windenergie im Strommarkt der Zukunft, die Finanzierung neuer Projekte unter veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen sowie aktuelle Rechtsfragen der Planungs- und Genehmigungspraxis in NRW.

Die Bundesnetzagentur hat aktuell über die Anträge auf Zulassung zur Teilnahme am Kapazitätszuweisungsverfahren und die jeweils zugelassene Anschlusskapazität entschieden. Eben einen solchen Antrag hatte ENOVA für den Offshore-Windpark Riffgat gestellt.

Von den insgesamt elf eingereichten Anträgen von Offshore- Windpark- Betreibern wurden acht Anträge zugelassen, unter anderem auch der von der EWE AG und ENOVA gestellte Antrag auf ein sogenanntes Power-Upgrade für den Offshore-Windpark Riffgat.

Dieses Upgrade ermöglicht eine Leistungssteigerung um 5,4 MW für alle 30 Windenergieanlagen und bewirkt eine Ertragssteigerung von mehr als 2 Prozent. Die Gesamtleistung steigt damit von ursprünglich 108 Megawatt (MW) auf nun 113,4 MW.

Das im August festgelegte Verfahren zur Zuweisung der Anbindungskapazität hat sich laut Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, in der Praxis bewährt. Antragsteller würden die Möglichkeit nutzen, ihre Anträge an dem tatsächlichen Anschlusspotential auszurichten. Eine clusterübergreifende Versteigerung von Anschlusskapazität konnte damit vermieden werden, so Homann. Dies ermögliche einen zügigen Abschluss des Verfahrens und sei im wirtschaftlichen Interesse der Offshore-Anlagenbetreiber, so Homann weiter.

Am Freitag, den 24. Oktober unterzeichneten die Außenminister von Deutschland, Frank-Walter Steinmeier (SPD), und den Niederlanden, Bert Koenders, einen Staatsvertrag zum Umgang mit der Grenze im Bereich der Emsmündung. Der exakte Grenzverlauf der beiden Länder ist seit dem 15. Jahrhundert ungeklärt.

Eine Neufassung des schon 1960 „im Geiste guter Nachbarschaft“ geschlossenen Ems-Dollart-Vertrag, war unter anderem nötig geworden, da beim Bau des Windparks Riffgat Zuständigkeitsfragen bezüglich des Genehmigungsrechts aufkamen.

Durch den Vertrag wird der Windpark Riffgat – ein Gemeinschaftsprojekt zwischen ENOVA und der EWE AG – auf eine „völkerrechtlich sichere Basis gestellt“, so das Auswärtige Amt. Somit besteht nun Rechtssicherheit für Betreiber und Investoren.

„Wir machen nicht viel Wind, wir nutzen ihn.“ – Dieser Satz beschreibt das Unternehmen ENOVA mit Sitz im ostfriesischen Bunderhee wie kaum ein anderer. Gegründet 1989 von Helmuth A. Brümmer, kann der Windenergieprojektierer und -dienstleister heute auf eine 25-jährige Geschichte zurückblicken. Dieser runde Geburtstag wird nicht nur mit einer Veranstaltung am 26. September gefeiert, sondern auch mit einem komplett neuen Corporate Design.

Weitblick von Anfang an

Als Diplomphysiker Helmuth A. Brümmer 1989 ENOVA gründete, bewies er vor allem eines: Weitblick. Er setzte schon damals konsequent auf die Entwicklung nachhaltiger Lösungen und den Schutz des Klimas und machte diese Maximen zum Mittelpunkt seines Handelns. Der Erfolg gab ihm Recht: Heute zählt ENOVA zu den ältesten und erfahrensten deutschen Projektentwicklern im Bereich der Erneuerbaren Energien – ein Wegbereiter der Windenergie. ENOVA plant, projektiert und betreut regenerative Projekte der Windenergie, ob an Land oder auf dem Wasser. Und das vom ersten Entwurf über die Genehmigungsphase bis zur Übergabe und Inbetriebnahme. Rund 200 Megawatt Leistung wurden in der Bundesrepublik bereits installiert – viele weitere sind in Planung. Aus dem Zwei-Mann-Betrieb ist innerhalb von 25 Jahren eine Unternehmensgruppe mit 40 Mitarbeitern entstanden. Diese positive Entwicklung feiert das ostfriesische Unternehmen am 26. September mit einer Jubiläumsveranstaltung in der Reithalle des Friesenpferdegestüts Brümmer „Der Polderhof“, unmittelbar neben dem alten Gutshof gelegen, auf dem ENOVA seinen Firmensitz hat.

Jubiläumsfeier und neue Außendarstellung

Im Mittelpunkt des neuen Corporate Designs stehen die Meilensteine der Unternehmensgeschichte. Auf der neuen Website und Imagebroschüre findet sich der Windpark Holtgaste wieder, der nicht nur seinerzeit einer der ersten in Ostfriesland war, sondern auch durch das umfassende Repowering im Jahr 2012 für Aufmerksamkeit sorgte. Und natürlich RIFFGAT – der erste kommerzielle Offshore-Windpark in der Nordsee, den ENOVA gemeinsam mit der EWE AG umgesetzt hat.

Meilensteine der Unternehmensgeschichte

Als Projektentwickler, Generalübernehmer und Dienstleister hat ENOVA in den letzten 25 Jahren zahlreiche Onshore-Projekte in der gesamten Bunderepublik projektiert.

Seit 1998 plant ENOVA Offshore-Windparks und gehört zu den großen Offshore-Projektentwicklern Deutschlands. Bis heute wurde die Genehmigung für rund 1.500 Megawatt erwirkt und die Standortrechte an Energieversorger wie EWE, RWE oder E.ON veräußert. Weitere Projekte befinden sich derzeit im Genehmigungsverfahren.

Mit dem Windpark RIFFGAT, einem Gemeinschaftsprojekt mit der EWE AG, hat ENOVA einen Meilenstein in der eigenen Firmengeschichte gesetzt. Das Projekt wurde diese Woche auf der Messe Wind Energy in Hamburg vom Erneuerbare Energien Cluster Hamburg als „Project of the Year“ mit dem „German Renewable Award“ ausgezeichnet.

Bei aktuellen und zukünftigen Planungen an Land setzt ENOVA neben den eigenen Projekten auch auf Kooperationen. Mit Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen plant ENOVA partnerschaftlich an neuen Projekten, vornehmlich in Niedersachsen, Rheinland Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfahlen. Im Offshore-Bereich bringt ENOVA seine gewonnen Erfahrungen aus den zahlreichen eigenen Projekten und dem Bau des Offshore-Windparks Riffgat als Dienstleister für andere Projekte ein.

Wichtige Ziele für die Zukunft

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch beträgt aktuell rund 30 Prozent, allein ein Drittel davon stammt aus Windkraft. Bis zum Jahr 2020 könnten laut Branchenprognosen die regenerativen Energien knapp die Hälfte des gesamten deutschen Strombedarfs decken. Die Integration der Windenergie in den Wärmemarkt ist sinnvoll da das Potential doppelt so groß ist wie das des Strommarktes. „Wir stellen uns den Herausforderungen“, so ENOVA-Geschäftsführer Helmuth A. Brümmer. Bei der Photovoltaik ebenso wie bei der Windenergie werden darüber hinaus die Netzintegration, das Speichern von Energie sowie die Optimierung von Energieerzeugung und –verbrauch in Einklang zu bringen immer wichtiger.

ENOVA wird 25 – und feiert diesen Geburtstag mit einem neuen Corporate Design

Stichtag war der 23. September: Pünktlich zum Start der „WindEnergy 2014“ sollte das neue Corporate Design stehen. Es hat geklappt! Den Besuchern der Fachmesse wird der neue, knallrote Messestand ins Auge gefallen sein. Auf der Jubiläumsfeier am 26. September wurde den Geschäftspartnern, Weggefährten und Freunden des Unternehmens die neue Außendarstellung auf dem ENOVA nahegelegenen Friesenpferdegestüt Brümmer „Der Polderhof“ präsentiert.

Rotor als Leitmotiv

Beim Relaunch des Corporate Designs wurde konsequent auf ein für ENOVA so typisches Motiv gesetzt: der Rotor einer Windenergieanlage, freigestellt und ganz für sich allein, findet sich sowohl im neuen Logo als auch als Leitmotiv auf rotem Grund auf sämtlichen Drucksachen des ostfriesischen Windenergieprojektierers wieder. „Der Wind ist unser wichtigster Mitarbeiter“, so Diplom-Physiker und Geschäftsführer Helmuth A. Brümmer, der ENOVA 1989 gründete. Klar, dass die „Windmühle“, in den Mittelpunkt des neuen Auftritts gerückt wurde.

ENOVA Corporate Design

Neue Homepage mit modernen Funktionen

So wird der Besucher von www.enova.de stimmungsvoll vom Geräusch des wehenden Windes begrüßt, ehe er sich auf der neuen Website umfassend über Leistungen, Projekte und Referenzen des Windenergieprojektierers informieren kann. Statt auf technisches Fachchinesisch wurde bei der Gestaltung des neuen Internetauftritts Wert auf eine starke Bildsprache gelegt.

Klare Bildsprache bei allen Drucksachen

Die klare Bildsprache wird auch in der Imagebroschüre aufgegriffen: Großformatige, stimmungsvolle Aufnahmen der wichtigen On- und Offshore-Referenzen Windpark Holtgaste und Riffgat sowie weitere Themenbilder vermitteln dem Betrachter schon auf den ersten Blick einen Eindruck von der Größe der im Hause ENOVA realisierten Projekte. Die 25-jährige Geschichte wurde in einer eigenen Publikation aufgegriffen und ebenfalls hauptsächlich durch starke Bilder rekonstruiert, die mit nur wenig erklärendem Text auskommen. Als Plakatserie zieren diese bildlichen Meilensteine ab Ende September auch die Flure und Büros des Firmensitzes in Bunderhee.

Geradlinig und reduziert – so lässt sich das neue Corporate Design des Windenergieprojektierers aus Ostfriesland kurz und knapp zusammenfassen. Passend zum Leitmotto des Gründers und Geschäftsführers Helmuth A. Brümmer: „Wir machen nicht viel Wind. Wir nutzen ihn.“

Innovatives Projekt der Erneuerbaren Energien ausgezeichnet

Mit dem German Renewable Award, dem ersten deutschen Preis aus der Branche, honoriert das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) persönliches Engagement für die erneuerbaren Energien. Erstmals findet die Preisverleihung dieses Jahr im Rahmen der Messe WindEnergy Hamburg 2014 statt und wird nicht nur in den Kategorien „Produktinnovation des Jahres“ und „Projekt des Jahres“, sondern auch für die „Studentenarbeit Wind“ und das „Lebenswerk Wind“ vergeben.

In diesem Jahr wurde Riffgat durch die unabhängige Fachjury zum besten Projekt gewählt. Der Offshore-Windpark wurde von ENOVA entwickelt und in Kooperation mit dem Oldenburger Energieversorger realisiert.

Seit Anfang dieses Jahres speist der Offshore-Windpark Strom in das deutsche Netz ein. Die feierliche Übergabe fand am 23. September 2014 in der Hamburger Fischauktionshalle statt.

Vom 23. bis zum 26. September findet in Hamburg die WindEnergy 2014 statt. ENOVA wird auch auf der WindEnergy vertreten sein.

Die neue internationale Leitmesse bietet entlang der gesamten Wertschöpfungskette der On- und Offshore-Windenergie auf rund 65.000 m² einen umfassenden Überblick über Status und Zukunft der Windenergie. Über 1.000 Aussteller aus über 30 Ländern werden erwartet.

Wir freuen uns Sie auf der Messe an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Sie finden uns vor Ort am Stand 122, Halle B4.

Adresse
Messeplatz 1, 20357 Hamburg

Vom 17. bis zum 19. Juni findet in Bremen die WINDFORCE 2014 statt, die zentrale Veranstaltung der Offshore-Windbranche. Im Bereich des Messegeländes wird auch ENOVA gemeinsam mit der EWE Offshore Service & Solutions GmbH vertreten sein. Als erfahrener Projektentwickler wird ENOVA ihr umfassendes Dienstleistungsangebot im Bereich der Offshore-Windenergie vorstellen.

Insgesamt werden rund 300 Aussteller erwartet. Darunter werden sich Unternehmen entlang der gesamten Offshore Wertschöpfungskette präsentieren zu denen Hersteller, Planer und Betreiber, Service- und Logistikunternehmen sowie Forschungsinstitute, Zulieferer und Versicherer zählen.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Fachkonferenz. Hier kann auf nationaler und internationaler Ebene unter anderem über Märkte und Projekte, Umweltschutz und Forschung diskutiert werden.

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Sie finden uns vor Ort am Stand F23, Halle 5.

Adresse

Messe Bremen und Congress Centrum Bremen

Bügerweide/Findorfstrasse 101

28215 Bremen